Skofi feiert heute nicht nur das Release ihres neuen Albums „Halt Mich Fest“, sondern allen voran auch sich selbst. Mit der Zeile “Ich mag’s mit mir selbst Geheimnisse zu haben und ich mag’s, dass ich mich manchmal auch heimlich hinterfrage” aus dem Intro-Song und Fokustrack „Ich mag’s“, eröffnet die Wiener Sängerin, Rapperin und Produzentin ihre zwanzig Tracks starke LP. Auf einem Jersey Club Beat von Philipp Mülleder zelebriert Skofi die intensive Beziehung zu sich selbst samt aller Geheimnisse, Zweifel und Prozesse.
„Ich mag’s“ als erster Song des Albums gibt von Anfang an die Richtung vor und fasst die Essenz des gesamten Longplayers gekonnt zusammen: Bei sich bleiben, aus den Gedankenspiralen ausbrechen und gerade heraus sagen, was Sache ist. Die vielschichtige Künstlerin redet nicht länger um den heißen Brei und legt, umrahmt von handverlesenen Genremischungen, emotional die Karten auf den Tisch. “Halt Mich Fest” ist mehr als ein bloßes Coming-of-Age-Album – es seziert verschiedene Beziehungsphasen, erzählt von Überforderung, (Welt-)Schmerz und wieder gewonnener Leichtigkeit und gewährt uns auf mitreißende Art und Weise Einblicke in Skofis innerste Gedanken.
Die Album-Releaseshow, bei der Skofi das Album live mit Band präsentieren wird, findet am 25. Oktober 2026 in der Flucc Wanne (Wien) statt.
„Ja, ich üb’ schon lang’ daran fest zu halten, was das Leben gibt /
Und ich fühle verdammt viel, doch dann macht’s immer wieder ‘klick’ /
Dieser Marathon hält fit /
Ich spür’ die Sonne im Gesicht /
Und ich bin so bei mir, wie lang’ nicht mehr und das’s der beste Trip”
Skofi rappt und singt auf „Halt Mich Fest“ längst nicht nur über romantische Gefühle, gebrochene Herzen und Zusammenhalt – die versierte Musikerin beschäftigt sich auf ihrem neuen Album auch eingehend mit sich selbst und den Learnings, die sie aus den letzten Jahren mitgenommen hat. Dazu gesellt sich eine große Portion Wut: Auf die Musikindustrie, den Struggle als independent FLINTA*-Artist und das aktuelle Weltgeschehen. Das breit gefächerte Soundbild stammt von alten Wegbegleitern wie Skyfarmer oder wink182 sowie neuen musikalischen Freundschaften wie Philipp Mülleder, mnphb oder David Raddish und fängt sowohl Skofis Signature-Sound gekonnt ein als auch die Handschrift jedes einzelnen Produzenten. Die Instrumentals schmiegen sich an Skofis Lyrics nahezu an und tragen mit mal elektronischen, mal akustischen Produktionen die ausdrucksstarken Zeilen durch jeden einzelnen Song.

