„Bevor ich jemandem weh tu‘, geh ich lieber kaputt„
Die Hamburger Newcomerin Bella Reed releast heute ihre neue Single „Ich sag ja“ und schenkt damit sich selbst und allen Peoplepleasern eine Hymne, die im Ohr bleibt und ins Herz geht. Seit sie denken kann ist Bella stets für andere da, ignoriert die eigenen Limits und schafft es partout nicht ‚Nein‘ zu sagen, auch wenn sie nach und nach daran zerbricht.
Hier kommt ihr zu „Ich sag ja“ auf den Streamingseiten:
Spotify
Amazon Music
Apple Music
Tidal
Dem tiefsitzenden Druck standzuhalten erfordert jede Menge Stärke und Durchhaltevermögen – Eigenschaften, die in diesem Kontext oft übersehen werden. Mit „Ich sag ja“ will Bella Reed eben jene ambivalenten Gefühle zwischen Hilfsbereitschaft und Selbstzerstörung zelebrieren, die sich seit Jahren einen unerbittlichen, inneren Kampf liefern. Mit ihrer unverkennbaren Stimme trägt sie Zeile für Zeile in Form von lyrischem Gold durch den Song und schafft eine Atmosphäre, die auf mehreren Ebenen widerspiegelt, wie sich dieser emotionale Spießrutenlauf oft anfühlt. Dabei gelingt ihr etwas, dass vor allem in der Popmusik-Szene nur selten vorkommt: Intensiven Gefühlen Raum zu geben, ohne sie zu werten.
„Ich sag ja zu ihr, ich sag ja zu dir /
Ich sag ja zu jedem, bis ich implodier‘ /
Ich sag ja – zu allen, außer mir„

